Kai Stuht

Fotograf, Filmemacher

Kai Stuht

Lass dich überraschen und inspirieren

Kai Stuht stellt unbequeme Fragen: Was, wenn Depression kein Defekt, sondern ein Signal ist? Wenn unser System krank macht – durch Ernährung, Medizin und permanente Manipulation? Nach dem Verlust seiner Karriere begann er, hinter die Kulissen zu schauen. Es geht um innere Transformation statt äußeren Kampf, um bewussten Konsum statt Betäubung. Du entdeckst, warum Naturverbindung, Selbstversorgung, Fermentation und echte Lebensmittel mehr sind als Lifestyle – sie sind Widerstand und Heilung zugleich. Wilde Erdbeeren, bittere Zitronenschalen, traditionelle Vorratshaltung: Geschmack wird zur Erinnerung an Lebendigkeit. Bist Du bereit, Verantwortung für das zu übernehmen, was Du täglich konsumierst – körperlich und geistig?

BIOGRAFIE & WISSENSWERTES

Kai Stuht

Seine Webseiten: https://friedvollekrieger.com

https://hope-doku.com

Kai Stuht ist Photograph, Filmemacher, Visionär und Mensch auf Reisen.
Als Photograph und Creative Director war er ein international beachteter Trendsetter mit einem ganz eigenen Stil im Editorial Design. Er begleitete Jan Ullrich auf der Tour de France, photografierte etliche Sportgrößen und portraitierte Weltstars wie Lady Gaga, Xzibit, Linkin Park, sowie Persönlichkeiten wie den damaligen Prince Charles.
Seit 2020 betätigt sich Kai Stuht als Filmemacher und produzierte u.a. die Filme „Project Fovea – die Suche nach der Essenz des Wahnsinns““, “Können 100 Ärzte lügen?“ sowie dessen Fortsetzung “Hope – Die Hoffnung stirbt zuletzt“.
Derzeit verwirklicht Kai Stuht sein neues Filmprojekt „Friedvolle Krieger“.

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6 Kommentare

  • Ulrike Mackay

    Lieber Kai, in meinen jungen Jahren wollte ich in meinen Semsterferien dringend auf einem Bauernhof sein und arbeiten. Das wurden 10 Wochen in Finnland. Da die Bauern schon aufgeben wollten, hatten sie kein Gemüse mehr angebaut. Ich ging jeden Tag mit einem grossen Kochtopf Brennnesseln holen (von grossen schönen Mistkomposthaufen). Ich hätte es mir nicht vorstellen können, aber auch nach 10 Wochen jeden Tag Brennnesseln-Essen schmeckte es einfach immer noch gut! Meist als Spinat (das Kochwasser stand dann – leicht gesalzen – als begehrtes Getränk auf dem Tisch), manchmal auf der Pizza, oder als Suppe, im Pfannkuchen… aber der Spinat blieb das leckerste. Noch heute verursacht der Duft von frischen Brennnesseln (oder der Geschmack) kräftige nostalgische Gefühle (nach fast 50 Jahren…). Es lohnt sich, über die Hürde zu springen!

  • Matthias

    Wegen dem schlechten Essen in Skandinavien, hat sich Stephen Barstow als zudem Vegetarier motiviert gefühlt mit Mehrjährigen Gemüsearten seinen Garten in Trontheim (Norwegen) mit über 2000 Arten und Sorten an Mehrjährigen Gemüse zu bepflanzen. Stephen ernährt sich das ganzhe Jahr von seinem Garten. Er hat auch eine Webseite mit vielen Blogbeiträgen: http://www.edimentals.com

  • Tina

    Kai, danke für deine Ehrlichkeit, was die Überwindung angeht. In einem Kräuterkurs habe ich lernen dürfen die gesammelten Kräuter zu verarbeiten und auf den Teller zu bringen. Sich zeigen zu lassen, was du aus Blättern, Samen und co. machen kannst ist eine Bereicherung, keine Überwindung mehr. Du probierst und schmeckst im Vorfeld ab, ohne zu hinterfragen, wer hat das wo gesammelt.

    Nach dem Kurs habe ich es vermisst mit den anderen zu kochen, zu probieren und Erfahrungen auszutauschen. Ich werde in diesem Mai Obstbaumblätter für Tee‘ s fermentieren. Seit Monaten freue ich mich drauf. Letzten Sommer habe ich es in einer Probe getestet und gekostet. Doch es war schon viel zu spät für die Ernte. Aber diesen Mai, ja da werde ich es endlich in größeren Mengen probieren. Damit ich immer, wenn mir danach ist drauf zu greifen kann.

    So ist es auch mit Bärlauchbutter. Die durfte ich im September von einem Bekannten probieren. Ich dachte erst, er erlaubt sich einen Scherz. Nee, Pustekuchen. Er hatte die Butter im Frost und für diesen besonderen Anlass aufgehoben.

    Viel Spaß beim Probieren. Übrigens: ein lecker garniertes Gericht lässt sich super fotografieren.
    Ich wünsch dir allzeit Gut Licht.

  • Natalie

    Menschen wie Du sind auch so wichtig und leisten ihren Beitrag, indem sie den Wahnsinn zeigen und aufklären und Mut machen. Denn das schafft auch nicht jeder, ich zum Beispiel nicht. Danke für dein Schaffen!

  • Sabine Schleehauf

    Liebes Team,
    Leider bekomme ich keine neuen Emails mit den tagesaktuellen Interviews mehr 🤔.
    Die letzte Email war von Tag 5!
    Könnten Sie das bitte überprüfen und mir die neuen aktuellen Interviews schicken.
    Herzlichen Dank !

  • Renate

    Vielen Dank, Kai Stuht! Deine Ehrlichkeit und Nächstenliebe sind sehr herzerwärmend.
    Dein Satz „Depression ist der Ausstieg aus dem Wahnsinn“ ist eine sehr gute Erklärung.
    Ich wünsche Dir alles Gute für Deine Zukunft, und toll, dass Du in der Corona-Zeit Deine Meinung gesagt hast, auch wenn es für Dich eine Wende im Leben war. Immer weitergehen und nach vorne schauen.

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