Matthias Brück

Landschaftsarchitekt, Landschaftsgärtner

Matthias Brück

Lass dich überraschen und inspirieren

Matthias Brück verwandelt Gärten in essbare Landschaften voller seltener Pflanzen und mehrjähriger Gemüsesorten, die selbst extreme Klimabedingungen überstehen. Seine Designs kombinieren Ästhetik, Funktionalität und Nachhaltigkeit, von fermentierten Blättern bis zu Agroforstsystemen für Gastronomie und lokale Märkte. Kinder, Köche und Hobbygärtner lernen so, wie man vielfältige Ökosysteme erschafft, die Ertrag, Geschmack und Biodiversität gleichzeitig liefern.

BIOGRAFIE & WISSENSWERTES

Matthias Brück

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Gemüsebaum (Toona sinensis & Toona sinensis `Flamingo`) kultivieren Teil 1, am 20. März 2024.
https://www.youtube.com/watch?v=dR947pJb-K8

Gemüsebaum (Toona sinensis & Toona sinensis `Flamingo`) kultivieren Teil 2, am 26. April 2024
https://www.youtube.com/watch?v=TCsU9wu9rTU&t=3s

Gemüsebaum (Toona sinensis & Toona sinensis `Flamingo`) kultivieren Teil 3, am 17. Juni 2024
https://www.youtube.com/watch?v=zdBCk_3PqbU

Matthias gibt ins KongressPaket jeweils 50 Rezepte von Gemüse-Beinwell, Gemüsebaum, Kohldistel und Mioga-Ingwer

Ich plane Pflanzsysteme, die nicht nur gut aussehen, sondern dauerhaft nutzbar sind. Als Landschaftsarchitekt mit Schwerpunkt Pflanzenverwendung arbeite ich mit Pflanzen, die in Mitteleuropa zuverlässig im Freien wachsen und gleichzeitig Ertrag liefern können – besonders auch kulinarisch interessante Arten. Grundlage ist ein über zwanzig Jahre aufgebautes Erfahrungswissen über Verhalten, Pflege und Verwendung dieser Pflanzen.
Im Mittelpunkt stehen robuste, mehrjährige Gehölze und Stauden, oft wenig bekannte Arten, die erst im Zusammenspiel ihre Stärke zeigen. Die Informationen dazu sind zahlreich, aber schwer überschaubar. Meine Aufgabe ist es, dieses Wissen zu prüfen und in konkrete Pflanzpläne umzusetzen, die tatsächlich funktionieren.
Das reicht vom Hausgarten über Selbstversorgungsflächen bis zu landwirtschaftlichen Nutzsystemen, in denen Produktion, Struktur und Standortqualität zusammenwirken können.
Ich verbinde Recherche mit praktischer Erprobung vor Ort. Ziel sind Pflanzungen, die langfristig stabil bleiben, Ertrag bringen und gleichzeitig den Raum strukturieren. In Vorträgen, Exkursionen und Projekten zeige ich Lösungen vom produktiven Garten bis zu Agroforstsystemen im grösseren Massstab, wie hier an diesem Vortrag.
Auch für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe ergeben sich daraus Möglichkeiten: Gärten, aus denen direkt geerntet und gekocht werden kann – etwa als essbarer Hotelgarten.

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7 Kommentare

  • Katja Habich

    Unglaubliches Wissen wird von Matthias Brück in aller Ruhe weitergegeben. Eine Revolution im Denken von „Gärtnern“. Dankeschön für diesen wertvollen Beitrag, vielen lieben Dank für`s Teilen. Danke für die wundervolle Planung neuer, innovativer Projekte und den Anstoß zum Umdenken. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und Anerkennung durch viele herzliche Menschen. Herzensgruß Katja

  • Michaela

    Sind in der Fetthenne nicht auch Pyrrolizidinalkaloide? Kommen die erst später, oder sind die auch in den Knospen und du meinst geringe Mengen sind ok, oder gibt es da verschiedene Sorten? Insgesamt ein toller Beitrag und genau meine Meinung Schönheit und Geschmack gehen oft sehr gut zusammen, Danke!!!

    • Matthias

      Zunächst einmal muss man bei solchen Fragen eine genaue Zuordnung machen. Was Essbarkeit und auch sonst angeht, so gibt es nicht „Die Fetthennen“, zum einen gibt es je nach Art gibt verschiedene Verträglichkeiten und manche sind giftig, desweiteren wurden einige Arten und Hybriden von der Gattung Sedum der neuen Gattung namens „Hylotelephium“ zugeordnet, die Art und Sorte von der ich in Video hinweise heisst neu Hylotelephium telephium ‚Herbstfreude‘ auf deutsch Hohe Fetthenne. In vielen Gärtnereien wird diese Sorte noch als Sedum telephium ‚Herbstfreude‘ bezeichnet. Aber überall wo die Sorte ‚Herbstfreude‘ gekennzeichnet ist und in Bioqualität vorhanden ist, braucht man sich wegen den zurecht erwähnten Pyrrolizidinalkaloiden und Essbarkeit im Allgemeinen keine Sorgen machen. Was die Essbarkeit der Pflanzen grundsätzlich angeht, so muss man ganz ganz genau hinschauen und nicht immer vom Einzelnen auf das Ganze (auf Gattung und manchmal Art) gehen.

  • Andreas König

    Die Azarole Steyregg habe ich auch seit 10 Jahren in meinem riesengroßen Obstsortengarten und biete davon auch Edelreiser an

    • Matthias

      In welcher Gegend bist Du? U d wie ist Deine geschmackliche Erfahrung? Diese Azarolen-Sorte ist schlicht extrem rar.

      • Ich komme aus Oberösterreich – den Baum habe ich bei Silvia Nortica vor über 10 Jahren gekauft.
        Früchte schmecken sehr fein – weiß nicht, wie ich das genau beschreiben solle

  • Ute H

    Bei uns sind sämtliche Schwarz-Erlen Rundrum im Park gestorben. Ich möchte eine im Garten pflanzen. Was kann ich für ihr Überleben tun? Gibt es solche „Überlebenshelfer“ auch für Schwarz-Erlen?
    Ich will die Erle bewußt direkt auf die Grenze zum Park pflanzen, in der Hoffnung, daß sie wieder in den Park wechselt. Der Park wird „über“-pflegt, ganzjährig 1x wöchentlich die Erde mit der Motorsense freigelegt. Und dann auch noch freigeblasen.
    All die vielen Erlen vom Park sind abgestorben. Es gibt nur noch riesige Platanen, die jedoch auch seit Jahren im Frühjahr wochenlang das total verpilzte Laub fallen lassen (der Grund fürs Freiblasen). Ich protestiere deshalb nicht gegen diese Maßnahmen, weil zahlreiche Anwohner eine Allergie gegen den mit den Platanenpilzen gesättigten Staub haben. Auch Arbeiter reagieren teils extrem und müssen Brechen.

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