Britta Diana Petri

RainbowWay® Akademie Pflanzliche Vitalkost-Ernährung, holistische Gesundheit & Lebenskunst

Britta Diana Petri

Darüber sprechen wir:

Mit Britta Diana Petri spreche über die wunderbare Fülle, die der Sommer und die Natur im allgemeinen uns bietet. Britta ist in Rezeptlaune und kreiert beim Gespräch ein wunderbares Rezept nach dem anderen, die Lust machen sie sofort auszuprobieren. Besonders die Rezepte zum Haltbarmachen der Erträge aus dem Garten oder Balkon

BIOGRAFIE

Britta Diana Petri

Britta Diana Petri kommt aus den Berufs-Bereichen Unfallchirurgie, Naturheilkunde und natürliche Gesundheitslehre. Sie hat 1999 ihr Unternehmen RainbowWay® gegründet und bildet Holistische Gesundheits- Vitalkost- und Lebensberater & Coaches, Zubereiter, Roh-Vegan-Chefs und Fastenleiter aus. Das kreative Schaffen und Wirken manifestiert sich bei ihr in der Malerei, Rezeptentwicklung, in ihren Büchern, Texten und Workshops. Eins ihrer Bücher, „Vegane Vitalkost, Jungbrunnen & Lebenselixier“, ist ein Grundlagenwerk mit vielen Basics und Rezepten.

Gerade in der heutigen Zeit brauchen wir Wissen um natürliche Gesundheitsvorsorge und um die Natur- und Lebensgesetze. Wir brauchen Wissen wie man autark in dieser Welt überleben kann und wie wir in guten und in schlechten Zeiten, optimale Voraussetzungen für Gesundheit schaffen. Glücklicherweise passiert schon sehr viel, in dieser Richtung und immer mehr Zentren entstehen, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen stark machen und ihren Teil zum Ganzen beitragen. Ich freue mich sehr über diese Entwicklung und auch über die vielen Bücher vieler wunderbarer Autoren. Wenn wir alle zusammenwirken, dann wird sich bald alles zum Besten des Ganzen wenden.

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Buch: Vegane Vitalkost

Buch: Vegane Käsespezialitäten

Buch: Zauberhafte Mandelmusrezepte

Buch: Quiche, Pizzen und Gemüsetorten

Buch: Vegane Protein-Smoothies

Von Britta gibt es ein 21-seitiges eBook mit wunderbaren Rezepten im Kongresspaket
und drei spannende Videos u.a. zur Herstellung von Fruchtleder

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24 Kommentare

  • Regula Bielinski

    Danke von Herzen für dieses wunderbare und inspirierende Gespräch ❤️

  • Ursula

    Danke für euere tollen Ideen. Einfach gigantisch, was ihr alles macht. Das mit dem Pulverisieren und dem Trocknen habe ich nicht gewußt. Herzlichen Dank dafür.
    Liebe GRüße Ursula

  • Sabine

    Trocknen klingt super. Meinst du mit „Trockner “ einen Dörrapparat? Wenn nicht, bitte um ein Beispiel. Lieben Dank

  • Sabine Buschdorf

    Ìch Schweiße es in hochwertige Beutel ein. Meine Gemüseleder oder Fruchtleder. Für meine Enkelkinder steche ich mit meinen Keksemetallsteher (verschiedene Tiere)aus und schweiße die in kleine Tüten ein.Somit freuen die Kinder sich und brauchen keine Gummibärchen.

    • Das hört sich ja toll an und ist eine gute Idee auch Kindern das Thema nahe zu bringen, danke für den Tip liebe Sabine.

  • Danke liebe Britta,
    Für die Inspiration zum Trocknen. Ich habe sofort nebenbei meine Zucchini, geschnitten, mariniert und für den Lebensmitteltrockner vorbereitet.
    So ein Lebensmitteltrockner ist einfach genial.
    Lieben Dank Iris für deinen Online-Kongress.
    Alles Liebe allseits
    Margit

  • Hans Ulrich

    Hallo Britta Diana,
    du hast Gefriertrockner erwähnt, die teuer sind.
    Gibt es diese auch für den normalen Haushalt, und was kosten sie?
    Danke und viele Grüße

  • Ingrid

    Danke euch Beiden für das tolle und spannende Gespräch. Ich habe mit pulverisiertem Gemüse, Blüten usw. die besten Erfahrungen gemacht – und das schon seit vielen, vielen Jahren. Ich bin immer wieder fasziniert, wie die selbst kreierten Sachen schmecken. Da haben mit meine Mutter und Oma viel auf den Weg gegeben – auch wenn ich das damals nicht so richtig verstand.
    Danke für das Gespräch – frau wird kreativ werden. Danke für die vielen Ideen, die von Britta-Diana angedacht wurden. Sie werden in die Tat umgesetzt werden 😉

  • Claudia Sarani Möller

    Alles liebe und Gute für Euch, Ihr wundervollen Frauen ❤️
    Liebe herzliche Grüße
    Claudia Sarani💜

  • Birgit

    Vielen Dank für das Video. Ich bin einfach wieder nur begeistert, diese ganzen Tipps- einfach inspirierend .
    Danke und Liebe Grüße Birgit

  • Raphael

    Hallo Frau Petri,
    ich hätte gerne Ihre Einschätzung zum Grünpulver (vom Giersch zB.) aus dem Trester vom Slow Juicer, vielleicht hab ich da einen Denkfehler…theoretisch möchte ich doch die Flüssigkeit aus der Pflanze haben und dann zu Pulver machen. Und ich hab dann den Trester sofort in den Dörrautomat bei 40 Grad und danach noch bissel zerrieben bzw gemixt zu Pulver. Raube ich da beim Entsaften mehr Inhaltstoffe als wenn ich vorher mixe oder häcksel und dann alles austrockne?
    Weil einige Blätter/Pflanzen lassen sich ja nicht so toll draußen im Schatten trocknen und müssten dann doch mit ner Maschine beschleunigt getrocknet werden, oder?

    • Hallo Herr Raphael,
      Grünpulver würde ich immer aus der ganzen Pflanze herstellen. Trennen Sie den Saft vom Trester, sind die besten Stoffe im Saft. Im Trester – von egal was wir entsaften – können sich jedoch Toxine ansammeln, falls das Kraut, Obst oder Gemüse belastet ist. Norman Walker schrieb schon in einem seiner Bücher, dass der Saft meist frei von Toxinen ist und diese sich eher im Trester sammeln, falls Toxine vorhanden sind. Haben wir gute Bio- und Wildwuchs Nahrungsmittel, ist alles im grünen Bereich. Wer z.B. Graspulver verwendet, kann getrocknete, pulverisierte Gräser herstellen oder kaufen, aber auch Grassaftpulver, das wesentlich reiner und hochdosierter an Nährstoffen ist, aber halt sehr gering in der Ausbeute und daher teuer bzw. entsprechend hochwertiger. Wenn Sie frischen Gierschsaft trinken, ist das optimal. Der Trester dürfte dann weniger wertvoll sein, aber vielleicht noch tauglich, was die Mineralstoffe betrifft und als Ballaststoff. Wenn Sie die ganze Pflanze trocknen und pulverisieren, dann ist noch alles drin, bis auf das Wasser. Wenn Sie Saftpulver herstellen (den Saft trocknen), dann ist das Chlorophyllpulver, das übrig bleibt, das Reinste, was Sie bekommen können. Ich hoffe, ich konnte Ihre Frage damit einigermaßen zufriedenstellend beantworten. Herzliche Grüße!

      • Bezüglich dem Trocknen: Es ist schon sinnvoll, einen Lebensmitteltrockner zu verwenden. Ich habe den Excalibur mit 9 Schüben. Durch die etwa 36-42° warme, zirkulierende Luft, lässt sich das Trockengut sehr schnell und sauber trocknen. Je niedriger die Temperatur, desto besser behält es die Farbe.

  • Gibt es einen guten Trick um Etiketten von Gläsern abzubekommen? Ich habe soviel probiert, aber oft bleibt dieser pappige Rest zurück 🙁

    • Das mit den Etiketten ist wirklich eine nervige Angelegenheit. Kommt immer drauf an, welche Art von Klebstoff verwendet wurde. Da muss man ein bisschen rumprobieren. z.B. mit heißem Wasser oder Spülmittel oder Öl oder Zitronensäure … Im Netz gibt es unzählige Tipps, wie z.B. hier: https://www.gute-haushaltstipps.de/haushalt/etiketten-abloesen.php . Wenn ich die Gläser ohne Etikett möchte, dann nehme ich die, bei denen es sich schon durch Einweichen in heißem Spülwasser löst. Bei Gläsern, bei denen die Etikette nicht abzukriegen sind, die reinige ich innen und überklebe sie außen, oder ich verwende sie nicht. Einen sicheren Tipp, der immer funktioniert, gibt es hier nicht. Abkratzen vielleicht, aber das ist ne Menge Arbeit.

  • Christa

    Hallo Diana
    wie lange trockne ich im Dörrautomat die „Käschde“ – Kastanien

    • Esskastanien habe ich bisher noch nicht getrocknet. Könnte mir vorstellen, dass man die einfach auslegen und an der Luft trocknen kann, mehrere Tage. Im Lebensmitteltrockner trockne ich Nüsse nur, wenn sie vorher eingeweicht, also aktiviert waren. Dann kommt es auf den Feuchtigkeitsgehalt und die Größe der Nüsse und Samen an. Beim Trocknen gibt es keine festgeschriebenen Zeiten, da zu viele Faktoren mit einspielen. Einfach mal damit anfangen und immer wieder nach dem Trockengut schauen, bis es so ist, wie Du es gerne haben möchtest.

    • Hans Ulrich

      Esskastanien trocknen nach meiner Erfahrung von selbst bei Zimmertemperatur, noch in der braunen „Lederschale“. Sie halten sichdann jahrelang, vorausgesetzt, die Lederschale hat keine Risse, durch die Parasiten eindringen können (abbürsten, wenn die Kastanien damit befallen wurden oder wegwerfen).
      Zum Reaktivieren nehme ich für eine Mahlzeit 5 oder 6 Kastanien, entferne die Lederschale und lose Teilchen der violetten Innenhaut und lege die Kastanien dann in ein Schraubglas, in das ich wenig Wasser gebe.
      Das geschlossene Schraubglas schüttle ich ein oder zwei Mal pro Tag, damit die Kastanien immer wieder benetzt werden (zur Beschleunigung schneide ich die Kastanien, wenn sie nach einem oder zwei Tagen halbweich sind, mit einem Messer einmal durch).
      Nach vielleicht drei Tagen sind die Kastanien dann essbar (ich esse sie pur und ohne Zusatz); lose violette Häutchen können entfernt werden, wenn sie zu bitter schmecken. Vor dem Essen durchschneiden, um Stellen zu entfernen, die schimmlig oder mit Parasiten befallen sind.
      Die Wassermenge zum Einweichen so bemessen, dass am Schluss alles aufgesogen ist. Wenn noch etwas Einweichwasser übrig ist, dieses nicht wegkippen, sondern einfach trinken (schmeckt schön süß).

  • Mia

    Vielen Dank für diese tollen Anregungen! Voll begeistert habe ich mir ein Dörrgerät angeschafft. Meine Anfänge waren nicht von Erfolg gekrönt!
    Nach den heutigen Anregungen habe ich wieder Lust auszuprobieren was gut wird.
    Ich hatte Pfefferminze getrocknet und in Gläser verpackt. Nach 3 Wochen war der Tee angeschimmelt :/ was habe ich falsch gemacht?
    Vielen Dank :))

    • Kann sein, dass noch etwas Restfeuchte drin war. Wenn das Trockengut in einem geschlossenen Gefäß aufbewahrt wird, muss es rascheltrocken sein. Wenn Restfeuchte vorhanden ist, kann es unter Luftabschluss schimmeln.

  • Mia

    Vielen Dank für diese tollen Anregungen!!
    Werden die ganzen Kürbiskerne getrocknet? Also mit Schale?
    Vielen Dank :))

    • Wenn sie wieder ausgesät werden sollen, mit Schale trocknen. Wenn man sie länger aufheben will, auch mit Schale trocknen. Kannst sie aber auch knacken und nur den inneren Kern trocknen, oder man weicht sie ein, bis sie aufquellen, entfernt dann die Schale und trocknet den Kern, der durch Einweichen aktiviert wurde, wieder zurück. Dann hast Du aktivierte Kürbiskerne.

  • Ina

    Vielen Dank für den wundervollen Kongress. Wie heißt der Anbieter von den Hibiskuspflanzen?
    Liebe Grüße!

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