Uwe Burka & Anneke Schammann
Berater für ökologische Entwicklungsfragen,
Lass dich überraschen und inspirieren
BIOGRAFIE & WISSENSWERTES

Webseite: https://UweBurka.eu
Telegramkanal: https://t.me/uweburkainfo
Infos zu Uwe's Arbeit:
Buchautor: „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“: nur noch elektronisch:
https://uweburka.eu/wp-content
Stifter des Founds "Erde und Kultur" in der Bio-Stiftung Schweiz
https://www.bio-stiftung.ch/pr
Vortrag b. Zukunftsquestival https://vimeo.com/853922997
Vortrag WEFF Davos: Krisenbewältigung, Menschheitsentwicklung und Zukunftsaussichten: https://www.youtube.com/watch?
Mitinitiator des Rütli-Versprechens, wo die "Freunde der Verfassung" und andere Gruppierungen geboren wurden. Wunderschöne 11 Min. Doku:
https://www.youtube.com/watch?
Anneke Schammann, engagiert sich seit zwanzig Jahren für eine ganzheitliche, menschengemäße Pädagogik. Sie hat dafür neben ihrer eigenen Lehrtätigkeit europäische Initiativen ins Leben gerufen, beratend begleitet und eine Lehrerausbildung organisiert. Seit 2021 ist sie freiberuflich tätig als Bildungsbegleiterin aller Generationen und freie Erziehungskünstlerin. Sie gibt Elternseminare, Beratungen, mentoriert aktive Lehrer und begleitet Kinder und Erwachsene in sozialkünstlerischen Prozessen, unterstützt Schulinitiativen im Aufbau, gibt Vorträge, Seminare und Workshops zu gesellschaftlichen Entwicklungsfragen in ganz Europa. Als Waldorflehrerin, Theaterpädagogin, Schauspielerin und Geigerin verfügt sie über ein breites praktisches Erfahrungsspektrum ebenso wie über ein menschenkundliches Wissen. Ihr Anliegen ist es, die Spiritualität der Pädagogik mit der Lebensrealität der Natur zu verbinden. Die Not von Kindern und Landwirten zu wenden, indem sie lebenspraktisch und lebensfreudig zusammenfinden, ist das Ziel ihres Wirkens. Hier ist die Seite von ihrem Institut „Dreidrittel“: www.dreidrittel.org und ein kurzer Grundlagenvortrag zu einer erweiterten Pädagogik: https://vimeo.com/853919609
Uwe Burka, in Bremen geboren, ist seit über 30 Jahren ein internationaler Berater und Ausbilder für Unternehmen, Landwirtschaften, Schulen und sozial-ökologische Gemeinschaften, sowie Begleiter von Dorf- und Stadtentwicklungen mit neuen Verrechnungs- und Wirtschaftsformen. Als Mechaniker, biodynamischer Landwirt, Wasserexperte und Sozialtherapeut hat er zwei Dorfgemeinschaften in England und Thüringen mit biodynamischer-Landwirtschaft, Solawis, einigen Handwerksbetrieben, Sozial- und Kultureinrichtungen sowie einem neuen Verrechnungssystem mit aufgebaut. Für ihn sollten neue Gemeinschaftsprojekte sinnstiftende Aufgaben für eine breitere Gesellschaftsentwicklung zum Ziel haben. Im Kern solcher Initiativen braucht es Menschen, die durch ihre nicht endende innere und äußere Kompetenzentwicklung eine „vorbildliche Führung“ übernehmen und dadurch ihre Mitmenschen anregen, ebenso zu tun. Mit einigen erfahrenen Kollegen hilft er heute in ganz Europa „Dorforganismen“ aufzubauen. Kulturkarawanen und ein realbezogenes Verrechnungssystem werden diese Zukunftsorte verbinden.
Sein viel gelesenes Buch „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“ kann hier gratis heruntergeladen werden: https://uweburka.eu/ Ein 30 Min. Vortrag mit ihm zu Zukunftsfragen kann hier geschaut werden: https://vimeo.com/853922997
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12 Kommentare
Die Familie Langerhorst hat eine sehr vorbildhafte Landwirtschaft in Mischkultur aufgebaut – sie sind aber streng vegan und haben auch keine Nutztiere – ist dies nun so schlecht?
Ich habe selber 3 Schafe, 3 Katzen, 5 Enten und ein Huhn;-)
Ein sehr hörenswertes Gespräch, welches mich geradezu inspiriert in Zukunft vermehrt mit Kindern von Kindergärten und Schulklassen etwas im Garten zu machen.
m Dezember 2022 habe ich bereits einen Beitrag begl. Gemeinschaftsgründung und Uwe Burka verfasst:
Liebe Iris,
Diese gewaltige Weisheit hinter der Steuerung und Zusammenspiels der einzelnen Zellen unseres Körpers kommt von unserem großen und allmächtigen Schöpfergott, der das ganze Leben, wie wir es kennen ins Dasein gerufen hat! Es ist absolut ein Ding der Unmöglichkeit diesen Vorgang dem Zufall zu überlassen! Er hat uns sein Wort die Bibel als Orientierung in dieser Welt hinterlassen, die In Weisheit verstanden werden will.
Lieber Uwe,
wie helfen wir den Landwirten und der Menschheit, wenn es kaum noch unverändertes Saatgut gibt? Stichwort GVO. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Feldfrüchte überhaupt noch essen möchte, wenn jetzt die Kennzeichnungspflicht fast komplett weg fällt. Lasse ich meine Nahrung weiter von anderen herstellen, gebe ich die Verantwortung in andere Hände verträgliche Nährstoffe herzustellen?
Eins noch zum Geld: Ich benötige keins. Ich opfere Lebensenergie für den Bäcker, für den Versicherer und für wen auch immer, weil es der Andere verlangt und ich abhängig bin nicht alle Dinge selbst herstellen zu können.
Euer Vortrag wird noch eine Weile nachhallen und möglicherweise versteht man das Organismus- Thema erst später. Heute kann ich vieles Gesagtes nicht teilen. Kinder sind keine Tomatenpflanzen, die erzogen werden. Kinder sind gleichberechtigt, mit ihnen leben wir zusammen und leben ihnen vor in einer friedlichen Gemeinschaft, die sich Familie nennt.
Vielleicht liest du diesen Kommentar und schreibst noch etwas dazu.
Ein wirklich sehr hörenswertes und herausragend bereicherndes Interview, welches ich jedem ans Herz legen möchte.
Es inspiriert mich geradezu in Zukunft vermehrt mit Kindern von Kindergärten und Schulklassen etwas im Garten zu machen, was so wertvoll für die Entwicklung der nächsten Generation wäre.
Die letzten 20 Minuten des Interviews empfinde ich als die wichtigsten, in welchen Uwe Burka vorwiegend von der Findung der persönlichen Aufgabe in dieser Welt spricht, anstatt sich im Egoismus um sich selber zu drehen. Durch die Hingabe findet man sich selber und wird wirklich glücklich und zufrieden.
Die Gründung meiner Gemeinwohlprojekte fußt auch nach meiner Frage nach der Aufgabe in dieser Welt und wie ich der größtmögliche Segen für meine Mitmenschen sein kann, die ich mir vor vielen Jahren gestellt habe. Gleichzeitig ist es auch eine große Erfüllung für mein eigenes Leben zur ganzheitlichen Heilung und Persönlichkeitsentwicklung. In Zukunft werden meine Projekte bestimmt noch einer deutlich größere Bekanntheit in der Welt erfahren.
Uwes Hauptaussage dieses Interviews ist folgende:
„Wir haben als Menschheit nur die Chance zum Überleben, wenn wir uns um die beiden Hauptsäulen unseres Lebens wieder schnellstens heilen. Die beiden Hauptsäulen sind die folgenden: Die Landwirtschaft und die junge Generation. Beides wird in diesem System massiv vernichtet – das System sind allerdings nicht „die da oben“, sondern du und ich!
Ich finde dieses Interview sollte über Vimeo oder Youtube für alle Menschen frei verfügbar zum Anhören sein. Das Verinnerlichen und Beherzigen dieser Informationen von möglichst vielen Menschen hat ein viel höheres Potenzial zur Heilung der Welt und für eine zukunftsfähige Gesellschaft als die Frage nach der „richtigen“ politischen Partei bei den Wahlen!
Danke Andreas,
du hast mir den richtigen Tipp zum Interview gegeben. Wenn ich Gemeinschaft mit dem Wort Organismus austausche, dann wird für mich das Thema rund. Ja der Organismus ist etwas lebendiges, bewegliches, empfindliches und das Wort Gemeinschaft vielleicht woanders zu oft schon genutzt. Nun habe ich verstanden, was im Gespräch transportiert werden sollte. Danke dir Andreas.
Wie ich schon schrieb: Der Vortrag wird noch eine Weile nachhallen, wo man drüber nach denkt grübelt, bis der Tag des Aha- Effektes da ist: Bei dieser Entscheidung wende ich es an.
Ein wirklich sehr gutes und inspirierendes Interview. Herzlichen Dank dafür! Genau diese Probleme sehe ich in unserer Gesellschaft auch. Es fehlt an Menschen, die Verantwortung übernehmen und das tun was nötig um etwas aufzubauen. Von etwas zu träumen und zu sagen „ach hätt ich nur einen Graten, einen Hof, Tiere usw. „, dann aber nicht bereit sein die Dinge zu tun, die es dann eben zu tun gibt. Es ist wirklich so schade…….
Ein wunderschönes Interview mit reifen Menschen, die wirklich etwas zu sagen haben und wegweisend sein können. Herzlichen Dank allen Dreien!
Sehr interessant, wie immer mit Uwe und Anneke. Leider noch niet life begegnet. Irgendwie verstehe ich das „erst ich und dann der Andere“ nicht so ganz, so sollen wir ja (leider) erzogen sein. Im Grunde sind wir glaube ich eher „von uns selber weg“ erzogen worden. Und das Uwe sich erst glücklich und frei fühlte nachdem er (einer) seiner Herzensaufgabe gefunden hatte, in dem er etwas für die Welt tat, ist doch ein Zeichen. Ein Zeichen das er noch nicht richtig bei sich selber angekommen war, mit seinen Autos und Mädchen…und natürlich auch nicht frei. Das lag aber vielleicht nicht an dem, das er „nichts“? für die Welt tat. Man kann sagen, dadurch, das er für andere etwas tat war er „frei“und fühlte sich besser, man kann aber auch sagen, das er erst sich selber lieb haben musste. Also einen Gesunden Egoismus hatte. Weil: wie sollte er diese Aufgabe für andere Menschen finden, wenn er nicht erst in sein Herz schaute? Sich selber wahrnahm und von da aus der Welt etwas gab? Vielleicht geht es auch ein wenig gleichzeitig…aber ich finde das Wort Egoismus manchmal ein wenig irreführend darin. Egoismus ist nicht gut der schlecht. Nur wann und wie der Egoismus zum Tragen kommt, ist wohl entscheidend für die Welt.
Ganz GROSSARTIG!!! So inspierierend und bereichernd! Vielen, herzlichen Dank!
Eh, ja, also ich denke: es ist an der Zeit, das wir in unsere Herzen schauen. Und das könnte man auch „sich selber finden“ nennen. Viele, viele Menschen sind auf dem Weg um erst mal nach Innen zu gehen. Die Welt ist arm an Menschen die in ihrem Herzen -und Geist- wohnen und von da aus tätig sind. Ich verstehe es als etwas Gutes -und nicht falsch plazierter Egoismus- das Menschen danach auf der Suche sind. Das heisst auch absolut nicht, das nur an sich selber gedacht wird. Gerade das Gegenteil wird daraus hervor kommen, das geht gar nicht anders. Da in unserem Herzen die Liebe wohnt. Warscheinlich meinen Uwe und Anneke ungefähr dasselbe…es klang nur ein wenig typisch „anthroposofisch“, mit dem Egoismus, für meine Ohren. (Da höre ich immer meine Mutter -früher, jetzt nicht mehr- und andere Menschen die Anthroposofie studierten reden, in einem ein wenig urteilenden Ton)
Große Teile dieses interessanten Gespräches teile ich, wenngleich ich sowohl in Vergangenheit als auch ganz aktuell speziell zum Thema gesellschaftlicher Egoismus und bzgl. „zuerst die Gemeinschaft und dann ich“ komplett gegenteilige krasse Erfahrungen im familiären Bereich machen muss. Meine bisherigen „Angebote“ als Unterstützung z.B. im Bereich Betreuung und Beschäftigung meines Enkels mit den Themenschwerpunkten Ihrer Gesprächsinhalte wird seitens meiner Kinder als Egozentrik wahrgenommen und hat(te) Kontaktpausen zur Folge. Der materialistische monetäre Total-Fokus auf Digitalisierung und suchtartige Abhängigkeit (5/6 G), KI, Alexa, Gameboy, sonstige Social Media bis zu Kinder-Smartwatsch läßt keinerlei Spielraum, so dass ich inzwischen aus energetischen und gesundheitlichen Gründen teilweise Distanz aufbauen muss.
Was ich ebenfalls sehe und erlebe, ist, dass das frühe Kinderfremdbetreuungssystem (Kita, Ganztagsgrundschule) bereits bei kleinen Kindern zu Verhaltensauffälligkeiten führt. Arbeit ist nur das, was sie kennen und alle Alternativen oder Lebensformen werden abgelehnt, ja nahezu als Bedrohung wahrgenommen. Bleibt zu hoffen, dass Ihre im obigen Gespräch vorgestellten Projekte weite Kreise ziehen…