Sigi Tatschl

Permakulturist | Lust auf Obst

Sigi Tatschl

Lass dich überraschen und inspirieren

Wie gelingt der Anbau seltener Beeren wirklich? Mit Sigi Tatschl entdeckst du, welche Sorten sich für Höhenlagen, trockene Standorte oder Stadtgärten eignen und wie Veredelung, Schnitt und Standortwahl über Erfolg entscheiden. Erfahre, warum Maulbeeren, Himbeeren, Aronia oder Schisandra nicht nur köstlich sind, sondern auch Chancen für Gemeinschaftsgärten, essbare Städte und zukunftsfähige Gärten bieten – und worauf du bei invasiven Arten achten solltest.

BIOGRAFIE & WISSENSWERTES

Sigi Tatschl

Webseite: https://www.sigi-tatschl.at/

 

 

 

Prägend für meine persönlichen Interessen und meinen beruflichen Lebensweg waren meine Kindheitserfahrungen in einem Häuschen mit Kleinstlandwirtschaft inmitten von Großbauern im Mostviertel in Niederösterreich. Intensive Naturerfahrungen inmitten bunter Blumenwiesen mit Glockenblumen und Knabenkraut verbanden sich mit deren Verschwinden, das scheinbar über Nacht geschah.  Neben den Naturerfahrungen war das Erleben sozialer Konflikte zwischen Bauernschaft und Arbeiterschaft, sowie zwischen Großbauern und Kleinhäuslern, Teil meines damaligen Lebensbezugs.

Als Sozialarbeiter mit klinischem Schwerpunkt und Sozialraumorientierung, als individualpsychologischer Psychotherapeut und als Supervisor konnte ich diese Erfahrungen gut brauchen. Sozialer Innovationsgeist, soziale Kreativität sowie das Vertrauen, dass aus brüchigen Ausganssituationen fruchtbare und tragfähige Lebensentwürfe erwachsen können, haben mich dabei begleitet.

Zürich, meine Geburtsstadt, war in den Familienerzählungen als ein Ort der Moderne, ein Ort der Sprachenvielfalt, als ein Sehnsuchtsort immer präsent. Meine Liebe zu den großen Städten konnte ich mir durch Aufenthalte in London, Mumbai, Mexiko City erfüllen.  Wien war lange Jahre mein Lebensmittelpunkt.

Mit der Gestaltung von öffentlichen Obstgärten in Gemeinden und Städten als soziale Treffpunkte, findet die Verbindung meiner sozialen und ökologischen Anliegen ihren Ausdruck.

Diese Website und auch die Kongresse und Seminare dienen nur zu Informationszwecken.

Die Eigentümerin und/oder Mitwirkenden der Website garantieren keine Verlässlichkeit der zur Verfügung gestellten Informationen und empfehlen diese zu überprüfen.

Die Website-Eigentümerin macht keine Zusicherungen hinsichtlich der Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte, die irgendwo auf der Website veröffentlicht werden, einschließlich aller Foren, Kommentare, Links darin oder Videoinhalte, die von den Website-Eigentümern selbst veröffentlicht werden oder Inhalte, die anderweitig mit dieser Website verbunden sind.

Durch Deine Teilnahme an den Online Veranstaltungen, einschließlich der Veröffentlichung Deiner eigenen Inhalte, in Foren oder Kommentaren, die mit dieser Website verbunden sind, bestätigst Du, dass die Website-Eigentümer nicht für Fehler oder Auslassungen im Inhalt oder für die Verfügbarkeit von Inhalten haftbar sind und dass die Website-Eigentümer nicht für Verluste, Schäden oder Verletzungen haftbar sind, die sich aus der Anzeige oder Nutzung von Inhalten ergeben.

7 Kommentare

  • Anna Bamert

    Wiederwahl total spannend was der Sigismund alles erzählt, Danke! Verwendung von Aronia: trocknen und zu Pulver vermahlen. Ein 1a superfood für Smoothie und alles mögliche.

    • Siegfried Tatschl

      Danke Anna für Dein Feedback und Deinen Genusstipp.
      Herzlich
      Sigi

  • Karoline

    Vielen Dank für die tollen Infos. Bei meiner Maulbeere kommen ständig Schnecken. Sie lieben die Blätter und einfach alles….

  • Regina Falk

    Vielen Dank für die interessanten Informationen. Aus meinen Aronia früchten bereite ich Saft, Fruchtessig und Oxymel. Alles Gute und liebe Grüße sendet Regina aus Rostock

  • Die Zimthimbeere (Rubus odoratus) ist hervorragend als Sprossgemüse geeignet im Mai.

  • Petra

    Herzlichen Dank für die tollen Infos. Ich wohne auf Rügen, ich vermisse etwas Tipps für Norddeutschland. Ich würde mich sehr freuen wenn ihr beim nächsten Kongress auch an den Norden denkt.
    Ansonsten finde ich’s super interessant. Herzlichen Dank 💕

  • Cornelia

    Liebe Iris, im Interview mit Sigi Tatschl hast du geäußert, dass dir für die Verarbeitung von Aroniabeeren Ideen fehlen. Vor ein paar Jahren durfte ich mir in einem Kleingarten gute 10 kg Beeren ernten, von denen ich bis dahin nichts gelesen/gehört hatte. Auf die Schnelle experimentierte ich: a) Beeren getrocknet und dann im PB (personal blender) zu Pulver vermahlen für Beigabe in Kuchen, Quarkspeise, Pfannekuchen etc. b) zu Brotausstrich mit reifen Bananen, etw. Zitronensaft, Vanille, Zimt und Gelierzucker verarbeitet. Dann fand ich bei der Suche nach Infos zu der Pflanze auf der Seite heide-aronia.de ein PDF mit 50 Rezepten zum kostenlosen download. Viel Freude bei der Verarbeitung der Beeren in dieser Saison! Viele wilde Pflanzengrüße Cornelia

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert